red@ktiv - die etwas andere WebAgentur

red@ktiv – die etwas andere WebAgentur ist ein junges Unternehmen voller alter Hasen. Wir beschäftigen uns mit allem, was sich rund um das Thema Internet dreht. Webdesign und Webprogrammierung, verkabelte Netzwerke und WLAN, Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmonitoring.

Gemäß unserem Credo »Der Wurm muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler« liefert Ihnen red@ktiv auf dieser Seite Artikel rund um das Thema Internet. Als mündiger (Web-)Konsument haben Sie das Recht auf gehaltvolle Informationen. Schauen Sie mit uns hinter die Kulissen der Internettechnik, sehen Sie wie zeitgemässes Design sich mit hoher Funktionalität paaren läßt und gewinnen Sie einen Überblick über aktuelle Fragen rund um Ihren Internetauftritt.

Sie finden regelmässig neue Artikel rund um Webdesign mit HTML und CSS, über Webprogrammierung mit PHP, MySQL, JavaScript oder anderen Technologien. Wir schauen für Sie auf diverse Hardware-Plattformen, Internet-Browser und andere Internet-Software; beschäftigen uns mit Hosting, Netzwerktechnologie und allem was rund um´s Internet passiert.

Bekommen Sie mit unserer Seite eine Einschätzung für die Do´s und Dont´s und entscheiden Sie sich bewußt für unsere Leistung. Bei uns sind Sie in den besten Händen.

Die neuesten Themen:

Barrieren gibt es nur in den Köpfen von WebDesignern

18. Januar 2005

»Ich schau mal schnell im Internet nach«. Längst gehört das Internet zu den täglichen Werkzeugen in Haushalt, Schule und Beruf. Ein Werkzeug, das sich zudem auch noch eine grunddemokratische Struktur auszeichnet. Jeder kann hier seine Botschaften einstellen, jeder kann diese Informationen nutzen. Wirklich jeder?

Bekanntermassen ist nicht jeder Mensch mit allen Sinnen gleich gut ausgestattet. Unsere Wahrnehmung der Welt ist unterschiedlich – auch die der Netzwelt. Umso mehr gilt das Gebot, das diesen unterschiedlichen Wahrnehmungen Rechnung getragen werden muss. Ein Gebot, das durch WAI erstmals konkretisiert wurde. Später mündete es für deutsche Bundesbehörden sogar in die Verordnung zur Barrierefreiheit in der Informationstechnik (BITV) ein. In zunehmendem Masse wird diese Verordnung auch durch die Gleichstellungsgesetze der Bundesländer in die Länder- und Kommunalverwaltungen einziehen. Bei Unternehmen wird der Markt für den notwendigen Druck sorgen. Welcher klug rechnende Kaufmann wird es sich auf Dauer leisten können auch nur einen Teil seiner potentiellen Kundschaft von seinem Warenangebot aussperren zu können?

Die Umsetzung in der Praxis ist derzeit jedoch noch nicht sehr weit fortgeschritten. Unverständlicherweise, ist doch der Anspruch an einen barrierefreien Internetauftritt mit einem sehr geringen Aufwand zu realisieren. Alle notwendigen Techniken um einen barrierefreien Internetauftritt zu erstellen sind etabliert und verfügbar. Mehr noch: es sind die Techniken, die man braucht um den gängigen Anforderungen an einen Internetauftritt gerecht zu werden:

  • Schnelle Ladezeiten durch »schmalen« Code
  • Leichte Pflegbarkeit der Präsenz durch stringente Trennung von Gestaltung und Inhalt
  • Suchmaschinenoptimierung durch textbasierten Inhalt in semantisch korrektem Kontext
  • Universelle Zugänglichkeit durch validen Code, der von allen Ausgabegeräten verarbeitet werden kann

Von diesen Zielvorgaben ausgehend ist es nur noch ein kleiner Schritt hin zur Barrierefreiheit. Für die Aufteilung von Gestaltung und Inhalt stehen HTML und CSS zur Verfügung. Beschränkt sich der WebDesigner bei der Seitenerstellung auf die Hinzufügung von einigen wenigen HTML-Tags zum eigentlichen Inhalt ist damit die Zugänglichkeit für alle, ein schneller Seitenaufbau und eine optimale Suchmaschinenwahrnehmung sichergestellt.

Dieses »HTML-Gerippe« ist optisch alles andere als ansprechend. Wer durch eine Sehbehinderung jedoch von dieser Optik sowieso nichts erfährt, wird jedoch für eine klare Struktur die ein Screenreader optimal verarbeiten kann dankbar sein. Für die Sehenden kommt dann im zweiten Schritt via CSS ein ansprechende Gestaltung dazu. Funktion und Ästhetik müssen dabei keine Gegensätze sein. Die Möglichkeiten die CSS für moderne und reiche Gestaltungen liefern reichen von der Vielfalt an die von Printlayout heran. Halbtransparenzen, mehrspaltiger Satz mit überlappenden Bildern, Schriftvariationen, mitwachsende Layouts, … alles ist (mit etwas Hirnschmalz) machbar.

Barrieren können aber nicht nur in der Visualisierung bestehen. Auch motorische Beeinträchtigungen, Schwierigkeiten im Textverständnis (Pisa lässt grüßen!) oder auch Hörschäden können zur Barriere hin zu einen erfolgreichen Webauftritt werden. Auch diese Lösungen sind nicht schwer umzusetzen. Ein kurzer Text, der ein Bild beschreibt, ein Untertitel in einem Tonfilm oder die Möglichkeit Links einfach nur per Tastatur statt mit einer Maus zu erreichen. Alles einfaches Handwerkszeug, das ein WebDesigner in seiner Werkzeugkiste finden sollte.

Fazit: schaut man sich im Netz um, finden sich immer wieder sehr gute Umsetzungen von Barrierefreien Internetseiten, die auch für uns »Normale« ansprechend und leicht zu bedienen sind. Leider überwiegen immer noch handwerklich schlechte Lösungen, die mit Frames, Javascripten oder Flash vielen ihrer Nutzer das Leben schwer machen. Bei einigen Internetauftritten muss man nicht mal behindert sein um daran zu verzweifeln. Die größte Barriere im Netz besteht leider immer noch in den Köpfen von WebDesignern.

Dieser Artikel erschien Anfang Januar auch in der Zeitschrift »Sprachrohr«

Das virtuelle Grundbuch

18. August 2004

Der erste Schritt um eine Aufmerksamkeit im Netz zu erzielen ist und bleibt der eigene Domainname. Aber wie so oft ist unter Juristen auch hier der Begriff des Besitzes und des Eigentums zu unterscheiden. Die pure Erreichbarkeit meiner Seiten unter www.meinname.de ist lediglich der Besitz, noch nicht das Eigentum an diesem Namen. Für den Begriff des Eigentums ist die Eintragung der Webadresse entscheidend. Diese Eintragung erfolgt in nationalen Registern welches in Deutschland durch die DENIC unterhalten und gepflegt wird. Diese nationalen Register sind faktisch so etwas wie die »Grundbücher« des Internets. Wer als Domaininhaber vermerkt ist, ist der Eigentümer der Domäne, also der Webadresse. Für zwei aktuelle Vorgänge ist dieser Unterschied von elementarer Bedeutung.

Zum einen das Urteil des OLG Celle vom 8.4.2004. Im vorliegenden Fall hatte eine WebAgentur eine Kundendomain widerrechtlich auf ihren Namen registrieren lassen. In der (durchaus kontroversen) Kommentierung des LawBlogs von Rechtsanwalt Arne Trautmann heißt es richtigerweise dazu:

Eigentlich gibt es keinen wirklich triftigen Grund, eine Domain für einen Kunden nicht auf dessen Namen als Inhaber zu registrieren. Ziemlich dünn ist jedenfalls das Argument der Kundenbindung: gerade mit der Domain kann man einen Kunden bestenfalls erpressen, nicht aber binden. Es tut an dieser Stelle also nicht weh, dem Urteil Folge zu leisten und damit jedenfalls auf der sicheren Seite zu stehen.

Leider gibt es nach wie vor genügend schwarze Schafe die lieber auf ihren, statt auf den Namen ihrer Kunden registrieren oder auch Altbestände dieser Praxis mit sich herumschleppen. Als Kunde sollten Sie ein hohes Interesse daran haben, dass Sie für Ihre Domain auch mit Ihren Namen und mit korrekter Adresse beim Registrar als Domaininhaber vermerkt sind!

Denn: dieser Umstand wird nach dem 12. November 2004 von zunehmender Bedeutung. Ab diesem Datum gelten für alle im ICANN akkreditierten Registrare (das sind praktisch alle namhaften deutschen Webhoster) veränderte Umzugsregeln. Bisher mußte der Provider, bei dem eine Domain bisher gehostet wurde, einem Umzug zu einem anderen, neuen Provider explizit zustimmen. Nun wird daraus ein expliziter Widerspruch. Das Umzugsverfahren wird also in aller Regel vereinfacht und beschleunigt. Aber diese Vereinfachung und Beschleunigung gilt auch für einen widerrechtlichen Domaineigentümer! Eines bleibt nämlich unverändert: Initiator eines solchen Umzugsverfahrens kann immer nur der Domaininhaber sein. Fatal wenn dies ein unberechtigter Dritter ist, der über ihre Adresse im Internet nun frei und relativ ungebremst verfügen kann. Kommt es zu einem Rechtsstreit sind zwar – wie oben gesehen – die Chancen hoch die Domain zugesprochen zu bekommen. Aber die Zeit die bis zu einer solchen Klärung verstreicht kann das faktische Ende der Domain und ggf. ihres Geschäfts bedeuten.

Unsere Handlungsempfehlung daher:

  • Prüfen Sie unter http://www.denic.de/de/whois/index.jsp ob Sie als Domaininhaber für ihre .de-Domain eingetragen sind. Achten Sie auch darauf, ob ihre aktuellen Adressdaten sind und ob innerhalb einer Firma der richtige Ansprechpartner benannt ist.
  • Leiten Sie ggf. ein sogenanntes Eignerwechselverfahren ein, mit dem Sie den Domainnamen auf sich übertragen lassen können.
  • Sollten Sie sich bei ihrem bisherigen Provider aufgrund der Registierungsvorkommnisse nicht gut aufgehoben fühlen oder bekommen Sie beim Eignerwechsel von ihm Steine in den Weg gelegt – erwägen Sie einen Providerwechsel.
  • Kontaktieren Sie uns, wenn Sie einen stressfreien Service für alle Arbeiten vom Domaincheck bis zum Provider- und/oder Eignerwechsel wünschen.

Neuigkeiten frei Haus

18. Juli 2004

Wer seine Kundschaft regelmässig mit aktuellen Informationen, Angeboten u.ä. versorgen möchte, griff bisher auf eMail-Newsletter zurück. Durch die zunehmende Flut an Spam in den Postfächern aller Anwender ist dieses Medium jedoch beinahe verbrannt. Kaum jemand unterscheidet noch sauber zwischen den wirklich angeforderten Informationen oder den unverlangt zugesandten »Viagra-Schnäppchen-«, »Ich mach Dich Reich-« und »Hier geht die Post ab-« Spammails. An dieser Stelle springt zunehmend RSS in die Bresche.

RSS steht für »Rich Site Summary« – also eine inhaltsreiche, aussagekräftige Zusammenfassung einer Webpräsenz. Technisch gesehen steckt ein sehr einfaches XML-Format dahinter. Durch dieses schlanke, standardisierte Format ist es möglich Informationshäppchen nur formal klassifiziert (also: was ist Überschrift, was ist der Inhalt, gibt es einen Link) ohne Gestaltungsinformationen bereitzustellen. RSS wird damit dem Postulat »Information ist eine Bringschuld« in hohem Maße gerecht.

Bereitstellen läßt sich prinzipiell alles: aktuelle Nachrichten aus aller Welt, der Änderungsdienst von Stücklisten eines Produktionsprogramms, die letzten Diskussionsbeiträge im Community-Forum, die kommenden Termine für eine Veranstaltungsreihe, … der Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt. Neuester Trend bei der Nutzung dieses Formates ist das sog. Weblog – eine Art elektronisches, öffentliches Tagebuch im Internet. Leider oft genug auch mit den entsprechenden Banalitäten in den Einträgen behaftet wie ein »echtes« Tagebuch. Allgemein gesprochen ist ein RSS-Einsatz überall dort sinnvoll möglich, wo über Veränderungen eines Datenbestands aktuell informiert werden soll.

Wer bietet bereits solche RSS Informationen an?

Die Spannbreite ist so bunt wie der Zeitschriftenständer im Bahnhofskiosk. Tagesaktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte werden von namhaften Fernsehsendern wie N24 ebenso wie von Zeitungen und Zeitschriften wie Spiegel, Stern, Welt, Zeit etc. bereitgestellt. Wer sich für entsprechende internationale Publikationen interessiert wird auch da fündig: New York Times oder lieber BBC – kein Problem. Erwartungsgemäß sind die IT-Themenanbieter ebenfalls stark engagiert. Neueste Virenwarungen für den Windows-PC gewünscht? Oder die letzten Gerüchte zu kommenden Konsolenspielen? Aktuelle Trends aus der IT-Branche, oder spezielles zu Linux oder Macintosh – alles ist auf dem Markt zu haben. Ebenso breitgefächert und z.T. inhaltlich sehr hochwertig sind die Special-Interest Themen. Ob zu WebDesign und -programmierung wie hier bei red@ktiv, das Kulturprogramm von München, Mystery oder Marketing – zu finden gibt es reichlich. Einen ersten Überblick über das RSS-Angebot gibt das RSS-Verzeichnis, das trotz seines Versuchsstadiums bereits über 1.000 Feeds aus den verschiedensten Bereichen listet. Auch der Blick auf interessanten Webseiten nach einem »RSS« oder »XML«-Button oder -Link kann lohnen. Dr. Web bemüht sich derzeit einen Standard für ein RSS-Icon zu finden.

Wie kann ich Informationen aus RSS-Feeds nutzen?

HTML-Seiten werden durch den Browser betrachtet, eMails kommen ins elektronische Postfach und werden von entsprechenden eMail-Programmen aufbereitet und dargestellt. Entsprechend gibt es auch für RSS-Feeds Programme mit denen sich die bereitgestellten Informationen auslesen lassen. Diese sog. RSS-Reader sind in einer breiten Auswahl für alle Plattformen verfügbar – sehr oft sogar kostenlos oder für geringe Shareware-Entgelte. Zunehmend finden RSS-Reader auch Einzug in den Internet-Suites, also den Programmpaketen, die einen »All-in-one«-Ansatz für Browser, eMail, z.T. Chat und eben RSS verfolgen. So können bereits Mozilla und Opera RSS-Feeds verarbeiten und in einer Seitenleiste darstellen. Auch die nächste Version von Apples Safari, der bis Mitte 2005 erscheinen soll, wird über entsprechende Funktionen verfügen. Ebenso ist es möglich solche RSS-Feeds Dritter direkt in die eigene Internetseite einzubauen.

Durch die Zusammenführung mehrerer Feeds entsteht so beim Benutzer eine stets frische und individuelle »Tageszeitung« auf dem Rechner. Aus dem reichhaltigen Informationsangebot der RSS-Feeds kann sich jeder den Teil, der ihn interessiert herauspicken. Die Nachrichten laufen dann unmittelbar nach Veröffentlichung ein. Zudem können sie in den meisten Readern aggregiert, gespeichert und durchsucht werden.

Die Vorteile von RSS für den Nutzer lassen sich also wie folgt zusammenfassen:

  • Informationen aus RSS-Feeds sind stets aktuell – zumindest solange man online ist
  • Informationen aus RSS-Feeds sind nutzergerecht – der Nutzer selbst bestimmt was er abonnieren und lesen mag und was nicht
  • Informationen aus RSS-Feeds sind spamfrei – durch den Pull-Ansatz (der Benutzer holt sich die Informationen ab) werden unerwünschte Inhalte ungeklärten Ursprungs komplett vermieden.
  • Informationen aus RSS-Feeds sind authentisch – dies gilt insbesondere für Individualquellen. Es gibt keine »Info-Zwischenhändler« wie Nachrichtenagenturen oder Redaktionen die Informationen filtern oder manipulieren (bitte im wörtlichen Sinne anwenden: frz. manipuler = handhaben), sondern es gibt eine direkte Beziehung zwischen Nachrichtenlieferant und Nachrichtenkonsument.

!DOCTYPE-HTML-PUBLIC“-// W3C//DTD XHTML 1.0 ohne Einschränkungen

12. Juli 2004

Zum ersten Mal ein Artikel, der nicht aus unserer Feder stammt sondern dem Weblog »The Man in Blue« entnommen wurde. Cameron Adams – der »Mann in Blau« – spricht uns in seinem englischsprachigen Artikel dermaßen aus der Seele, das wir uns eine Übersetzung nicht verkneifen konnten:

Beim Gestalten tabellenfreier Websites sind viele Dinge zu beachten: Das Box-Modell, mysteriöse 3-Pixel große Abstände, relative Schriftgrößen, kaskadierende Stilregeln, Textumfluß … aber nichts davon ist wirklich wichtig. Beim Entwurf einer Website sollte man an all das nicht denken.

Wenn es an die Gestaltung von Websites geht, sind reine Grafikdesigner mit Unwissenheit gesegnet. Sie müssen nicht vorausdenken, wie ihr Design umzusetzen ist. Sie müssen sich keine Gedanken machen, wie ein Fußbereich auf einer Seite konstant unten fixiert wird. Und genau so
sollten es WebDesigner machen.

Standard-basiertes WebDesign steckt noch in den Kinderschuhen. Überall findet man Tutorials über die Erstellung von Webseiten in XHMTL/CSS und jeden Tag entsteht eine neue Technik in diesem Bereich. Ohne fortschrittliches Design, ohne die Freiheit mal nicht über die Umsetzung nachzudenken, würde niemand die Grenzen der Webstandards verschieben. Möglicherweise wären sie in dem Moment
verschwunden, wenn jemand die Frage stellte »Wie schaffe ich es, daß zwei Spalten immer gleich lang sind?«.

Beim Design geht es nicht um die Werkzeuge, es soll dem Anwender das bestmögliche Erlebnis vermitteln. Ein Design sollte auf Benutzbarkeit (usability), Zugänglichkeit (accesibility) und Ästhetik beruhen, aber niemals auf Umflüssen, Listen oder Hintergrundbildern.

Wenn ich)* beginne, eine Website zu entwerfen, ist es ein rein graphischer Ansatz. Photoshop und Illustrator allein bestimmen die Grenzen. Innerhalb dieser Grenzen kann ich ein fünfspaltiges Layout mit fixiertem Fußbereich, Drop-Down-Menüs und freischwebender Farbauswahl für die Schrift erschaffen. Egal ob ich das umsetzen kann – das ist, was ich gerne sehen würde.

Dann, … danach geht es an die Lösung der Probleme. Es ist die analytische Seite des WebDesign, bei der uns WebDesignern das Wasser im Mund zusammenläuft, die uns teilweise zu Turing, teilweise zu Picasso (zumindest ein bischen) macht. Natürlich dürfte es ruhig machmal etwas einfacher sein, die Lösung für das Layout zu finden, Aber ich genieße die Herausforderung und stelle mich allem, was da kommt.

Das Ziel der Web-Standards ist es, unsichtbar zu sein. Sie dürfen nichts anderes hervorbringen als Tabellenlayouts oder jeder andere Tag-Sumpf. Es ist also unsere Pflicht, gut zu designen und uns erst
später um die Standards zu kümmern.

* ich = „The Man in Blue“, AKA Cameron Adams. Aber wir arbeiten da genauso…

(Übersetzt von The Man in Blue
Dort an ein Gespräch mit der Web Standards Group angelehnt.)

Webdesign

Webdesign und Webprogammierung sind die beiden Hauptgeschäftsfelder von redaktiv. Unter Webdesign verstehen wir insbesondere barrierefreies Webdesign. Webdesign lehnt sich immer an den Unternehmenskontext an. Wir übernehmen z.B. vorhandene Gestaltungen von Printmedien, Logos etc. und überführen Sie in ein entsprechendes Webdesign. Bei uns gibt es kein WebDesign von der Stange. Wir bieten keine fertigen Webdesign Layouts oder Webdesign Templates zum Fixpreis an. Bei uns ist jedes WebDesign individuell entwickelt. Bei der Entwicklung von Webdesign verwenden wir in erster Linie CSS um Layout und Inhalt bestmöglich von einander zu trennen. Nur so kann im Rahmen eines Redesigns ein vorhandenes Webdesign leicht gegen ein neues Webdesign ausgetauscht werden.

Webprogrammierung

Neben Webdesign gehört Webprogrammierung zum zweiten wichtigen Standbein von redaktiv. Unter Webprogrammierung subsumieren wir alles was über statische HTML Seiten hinaus geht. Dazu gehören insbesondere die Webprogrammierung in PHP, die Webprogrammierung in Perl und Webprogrammierung zur Anbindung von MySQl Datenbanken. Wir haben bereits Webprogrammierung für Foren, Webprogrammierung für Shops und Webprogrammierung für Content Management Systeme erfolgreich abgeschlossen.