red@ktiv - die etwas andere WebAgentur

red@ktiv – die etwas andere WebAgentur ist ein junges Unternehmen voller alter Hasen. Wir beschäftigen uns mit allem, was sich rund um das Thema Internet dreht. Webdesign und Webprogrammierung, verkabelte Netzwerke und WLAN, Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmonitoring.

Gemäß unserem Credo »Der Wurm muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler« liefert Ihnen red@ktiv auf dieser Seite Artikel rund um das Thema Internet. Als mündiger (Web-)Konsument haben Sie das Recht auf gehaltvolle Informationen. Schauen Sie mit uns hinter die Kulissen der Internettechnik, sehen Sie wie zeitgemässes Design sich mit hoher Funktionalität paaren läßt und gewinnen Sie einen Überblick über aktuelle Fragen rund um Ihren Internetauftritt.

Sie finden regelmässig neue Artikel rund um Webdesign mit HTML und CSS, über Webprogrammierung mit PHP, MySQL, JavaScript oder anderen Technologien. Wir schauen für Sie auf diverse Hardware-Plattformen, Internet-Browser und andere Internet-Software; beschäftigen uns mit Hosting, Netzwerktechnologie und allem was rund um´s Internet passiert.

Bekommen Sie mit unserer Seite eine Einschätzung für die Do´s und Dont´s und entscheiden Sie sich bewußt für unsere Leistung. Bei uns sind Sie in den besten Händen.

Die neuesten Themen:

Warum das Rad neuerfinden?

9. Oktober 2006

Wer eine Webpräsenz aufbauen will, steht immer vor der Entscheidung “Make or Buy?”. Einerseits gibt es für alles und jedes – Foren, Gästebücher, Content-Management-Systeme, eCommerce-Shops, … fix-fertige und oft genug sogar kostenlose Dinge aus der OpenSource Gemeinde. Andererseits sind doch immer noch genügend “Extrawünsche” vorhanden, die doch der individuellen Programmierung bedürfen. Und leider ist bei einigen OS-Projekten die Codequalität und/oder die Dokumentation so schlecht, das man’s genauso gut (oder besser) gleich selbst neuprogrammiert anstatt sich in den Code des Kollegen einzufummeln.

Bei red@ktiv sind wir zwischenzeitlich dazu übergegangen, an uns herangetragene Projekte gegen folgende OpenSource-Lösungen zu prüfen:

  • Typo3: ein sehr mächtiges Content-Management-System, das mit TypoScript fast eine eigene Programmiersprache mitbringt. Ist die Einrichtung einer Präsenz mit der Festlegung von Templates, Funktionen und Gestaltung erst einmal erfolgt, wird man jedoch mit einem leistungsfähigen Tool belohnt, mit dem man dennoch Kunden nach kurzer Einarbeitung guten Gewissens bei der Pflege ihrer Seiten weitgehend alleine lassen kann. Insbesondere die Möglichkeit mehrere Sprachvarianten einer Seite zu haben ist ein schlagendes Argument pro Typo3. Vorgehende Versuche ähnliches mit Mambo zu realisieren endeten in einem ziemlichen Desaster, so daß wir davon komplett abgekommen sind. Auch wenn die Einrichtung und Verwaltung unter Mambo sehr viel einfacher und oft genug auch ausreichend wäre, greifen wir auch für kleinere Projekte bevorzugt auf Typo3 zurück.
  • WordPress: Blog-Systeme sind nach wie vor en vogue und für kleine, private Webseiten ein gutes Mittel der Wahl um aktuelle Begebenheiten zu erfassen und zu publizieren. Darüberhinaus können Blogs eine wichtige Begleitmusik in Sachen Suchmaschinenoptimierung spielen. Aktualität ein wichtiges Kriterium für das Ranking bei Suchmaschinen. Und einfacher als mit einem Blog lassen sich aktuelle Dinge kaum erfassen. Über ein gut ausgebautes System von PlugIns lassen sich leicht zusätzliche Funktionen in WordPress implementieren.
  • xt:Commerce: auch wenn das Vertriebskonzept mit kostenpflichtiger Zwangsmitgliedschaft im Supportforum der Hauptentwickler mit dem Opensoure-Gedanken in krassem Widerspruch steht und etliches am HTML- und CSS-Code von xtCommerce ziemlich krank ist – es ist das Mittel der Wahl, wenn es um einen guten Webshop geht! Sowohl funktional als auch gestalterisch (wenn man denn die elementarsten Fehler mal gerade gerückt hat) bietet xt-Commerce eine exzellente Basis für eCommerce Anwendungen. Wie auch bei Typo3 ist die Möglichkeit mehrere Sprachvarianten zu verwalten sehr ausgeprägt und für ein Online-Business geradezu elementar. Über das smarty-System das für die Generierung der Templates verantwortlich ist, kann man zu dem die Gestaltung der Seiten sehr gut anpassen und in valides XHTML überführen, so daß ein gute Grundlage für die Gestaltung mit CSS besteht. Die in der Szene gehandelten oder bereitgestellten total veralteten Tabellenlayout-Konstrukte, die mit i
  • phpiCalender/phpMyCal: wenn es um die Erfassung und Verwaltung von Terminen geht kann es nur eine Wahl gegen – ein System das den iCal-Standard unterstützt. phpiCalendar tut dies vorbildlich. In Zusammenarbeit mit phpMyCal entsteht noch ein Webfrontend über das Termine zu erfassen und zu pflegen sind. Leider ist phpMyCal derzeit vom Netz verschwunden, so daß wir hier eine von Relate Me >bereitgestellte Version, die wir auf Standalone-Betrieb rückentwickelt haben, nach den Regeln der GPL zum Download einstellen.

Modifizierte Version von phpiCalendar mit phpMyCal-Extension

Wie man an den aufgeführten Beispielen unschwer erkennen kann: es bleibt in allen Fällen genügend Arbeit übrig um die “fertigen” System passend für die Kundenanforderunge zu modifizieren. Durch die Offenheit des Quelltextes ist es uns jedoch leicht möglich zusätzliche Funktionaliäten oder kundenspezifische Änderungen zu erstellen. Der Fall, das eine OpenSource-Software out-of-the-box die Anforderungen des Kunden erfüllt ist höchst selten. Mindestens die Identifikation und Installation von PlugIns gehört zum Standardrepertoire. Im nächsten Schritt steht dann die Entwicklung eigner Erweiterungen. Erst wenn die Anforderungen soweit vom Grundsystem abweichen, das schon die Umprogrammierung und -konfigurierung des Grundsystems einer kompletten Neuentwicklung gleich kommt, greift noch “Plan B” und wir entwickeln Dinge von Grund auf neu und kundenspezifisch.

»This site is under construction« – ein Inhalt der wenig sagt und keinem nützt

9. März 2005

»Baustelle«, »under construction«, diese und andere Baustellenschilder findet man auf einer Informationsreise durch das Internet viel zu oft. Information gesucht, Baustelle gefunden. Das nützt weder dem Domaineigner noch dem Besucher.

So oder ähnlich passiert es immer wieder: der Domainname ist noch frei, die Erkenntnis ist da, wir wollen endlich das Potenzial des Internet für unsere Firma nutzen. Dann geht alles ganz schnell: Die Domain ist reserviert, es fehlt die Zeit, vielleicht wird der kompetente Partner nicht gleich gefunden, vielleicht wollte man es selber machen, stößt an Grenzen, die Zeit vergeht … Weil man sowieso gerade die gesamte Firmenpräsenz überarbeitet ist die Domain auch gleich auf Werbemitteln oder auf dem Briefpapier abgedruckt, doch wenn Informationssuchende dort nachsehen wollen finden sie nur die lapidare Baustelle. Wenn sich nach dem zweiten Besuch noch immer nichts getan hat, wandert diese Domain-Adresse unwiderruflich in den Papierkorb. Kontakt verschenkt, Geld verloren!

Eine Domain zu reservieren so lange sie noch frei ist macht natürlich zunächst Sinn. Allerdings produziert diese laufende Kosten und – nicht zu unterschätzen – auch von Anfang an Interesse! Das Wesen des Internet war, ist und bleibt nunmal a priori die Vermittlung von Informationen aller Art. Unterschiedlich verpackt, unterschiedlich relevant, aber immer Information. Daher sollte, wer eine Domain für sich reserviert, diese auch mit Inhalt füllen. Eine ungenutzte Domain schadet eher als dass sie nützt! Mit einer guten Präsenz im Internet kann Interesse geweckt werden, repräsentiert werden, informiert werden. Das alles muss nicht unbedingt viel und bunt sein, auch eine einfache Seite mit wichtigen Kontaktmöglichkeiten kann schon viel von ihrem Zweck erfüllen. Mit solchen Kontaktinfos (+ ein paar wenigen weiteren Informationen, lesen Sie hierzu auch unseren Artikel über die Impressumspflicht) ist darüberhinaus der Impressumspflicht nach dem »Gesetz über die Nutzung von Telediensten« oder kurz Teledienstgesetz (TDG) Genüge getan.

Wenn schon diese Kontaktinformationen eingepflegt werden, ist es ein leichtes diese Baustelle für weitere Funktionen zu nutzen. Anstelle eines lapidaren »under cunstruction« für unbestimmte Zeit können im Rahmen einer einfachen, knappen Seite die ersten wichtigsten Informationen gegeben werden: wer verbirgt sich hinter der Domain, was hat der/diejenige zu bieten, was wird an dieser Stelle in Zukunft an Information zu finden sein und vor allem wann werden diese Informationen bereitstehen. Eine klare Gestaltung, natürlich bei Firmen im Rahmen der corporate identity, eine klare Botschaft.

Ein weiterer Nutzen für beide Seiten kann elegant eingebracht werden: eine kleine Eingabezeile für den Besucher/die Besucherin, in welcher diese/r – ausdrücklich auf eigenen Wunsch – ausschliesslich seine email-Adresse hinterlassen kann, wenn er/sie über den Start der Präsenz informiert werden möchte. Der/die Besucher/in muss nicht immer wieder nachsehen, ob es jetzt endlich die ersehnten Informationen gibt; und nicht zu verachten: der Betreiber erhält eine Liste von qualifizierten email-Adressen, absolut freiwillig abgegeben, und dadurch einen Überblick, wer sich für seine Leistungen oder Produkte interessiert. Ein kleiner Aufwand für den Betreiber, grosser Nutzen für beide Seiten: Betreiber und Nutzer.

red@ktiv – die etwas andere WebAgentur hilft Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihrer Präsenz im Internet – von der Planung über die Baustellenbeschilderung, die Entwicklung, die erste Präsenz bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung Ihrer Geschäfte im Internet.

Barrieren gibt es nur in den Köpfen von WebDesignern

18. Januar 2005

»Ich schau mal schnell im Internet nach«. Längst gehört das Internet zu den täglichen Werkzeugen in Haushalt, Schule und Beruf. Ein Werkzeug, das sich zudem auch noch eine grunddemokratische Struktur auszeichnet. Jeder kann hier seine Botschaften einstellen, jeder kann diese Informationen nutzen. Wirklich jeder?

Bekanntermassen ist nicht jeder Mensch mit allen Sinnen gleich gut ausgestattet. Unsere Wahrnehmung der Welt ist unterschiedlich – auch die der Netzwelt. Umso mehr gilt das Gebot, das diesen unterschiedlichen Wahrnehmungen Rechnung getragen werden muss. Ein Gebot, das durch WAI erstmals konkretisiert wurde. Später mündete es für deutsche Bundesbehörden sogar in die Verordnung zur Barrierefreiheit in der Informationstechnik (BITV) ein. In zunehmendem Masse wird diese Verordnung auch durch die Gleichstellungsgesetze der Bundesländer in die Länder- und Kommunalverwaltungen einziehen. Bei Unternehmen wird der Markt für den notwendigen Druck sorgen. Welcher klug rechnende Kaufmann wird es sich auf Dauer leisten können auch nur einen Teil seiner potentiellen Kundschaft von seinem Warenangebot aussperren zu können?

Die Umsetzung in der Praxis ist derzeit jedoch noch nicht sehr weit fortgeschritten. Unverständlicherweise, ist doch der Anspruch an einen barrierefreien Internetauftritt mit einem sehr geringen Aufwand zu realisieren. Alle notwendigen Techniken um einen barrierefreien Internetauftritt zu erstellen sind etabliert und verfügbar. Mehr noch: es sind die Techniken, die man braucht um den gängigen Anforderungen an einen Internetauftritt gerecht zu werden:

  • Schnelle Ladezeiten durch »schmalen« Code
  • Leichte Pflegbarkeit der Präsenz durch stringente Trennung von Gestaltung und Inhalt
  • Suchmaschinenoptimierung durch textbasierten Inhalt in semantisch korrektem Kontext
  • Universelle Zugänglichkeit durch validen Code, der von allen Ausgabegeräten verarbeitet werden kann

Von diesen Zielvorgaben ausgehend ist es nur noch ein kleiner Schritt hin zur Barrierefreiheit. Für die Aufteilung von Gestaltung und Inhalt stehen HTML und CSS zur Verfügung. Beschränkt sich der WebDesigner bei der Seitenerstellung auf die Hinzufügung von einigen wenigen HTML-Tags zum eigentlichen Inhalt ist damit die Zugänglichkeit für alle, ein schneller Seitenaufbau und eine optimale Suchmaschinenwahrnehmung sichergestellt.

Dieses »HTML-Gerippe« ist optisch alles andere als ansprechend. Wer durch eine Sehbehinderung jedoch von dieser Optik sowieso nichts erfährt, wird jedoch für eine klare Struktur die ein Screenreader optimal verarbeiten kann dankbar sein. Für die Sehenden kommt dann im zweiten Schritt via CSS ein ansprechende Gestaltung dazu. Funktion und Ästhetik müssen dabei keine Gegensätze sein. Die Möglichkeiten die CSS für moderne und reiche Gestaltungen liefern reichen von der Vielfalt an die von Printlayout heran. Halbtransparenzen, mehrspaltiger Satz mit überlappenden Bildern, Schriftvariationen, mitwachsende Layouts, … alles ist (mit etwas Hirnschmalz) machbar.

Barrieren können aber nicht nur in der Visualisierung bestehen. Auch motorische Beeinträchtigungen, Schwierigkeiten im Textverständnis (Pisa lässt grüßen!) oder auch Hörschäden können zur Barriere hin zu einen erfolgreichen Webauftritt werden. Auch diese Lösungen sind nicht schwer umzusetzen. Ein kurzer Text, der ein Bild beschreibt, ein Untertitel in einem Tonfilm oder die Möglichkeit Links einfach nur per Tastatur statt mit einer Maus zu erreichen. Alles einfaches Handwerkszeug, das ein WebDesigner in seiner Werkzeugkiste finden sollte.

Fazit: schaut man sich im Netz um, finden sich immer wieder sehr gute Umsetzungen von Barrierefreien Internetseiten, die auch für uns »Normale« ansprechend und leicht zu bedienen sind. Leider überwiegen immer noch handwerklich schlechte Lösungen, die mit Frames, Javascripten oder Flash vielen ihrer Nutzer das Leben schwer machen. Bei einigen Internetauftritten muss man nicht mal behindert sein um daran zu verzweifeln. Die größte Barriere im Netz besteht leider immer noch in den Köpfen von WebDesignern.

Dieser Artikel erschien Anfang Januar auch in der Zeitschrift »Sprachrohr«

Das virtuelle Grundbuch

18. August 2004

Der erste Schritt um eine Aufmerksamkeit im Netz zu erzielen ist und bleibt der eigene Domainname. Aber wie so oft ist unter Juristen auch hier der Begriff des Besitzes und des Eigentums zu unterscheiden. Die pure Erreichbarkeit meiner Seiten unter www.meinname.de ist lediglich der Besitz, noch nicht das Eigentum an diesem Namen. Für den Begriff des Eigentums ist die Eintragung der Webadresse entscheidend. Diese Eintragung erfolgt in nationalen Registern welches in Deutschland durch die DENIC unterhalten und gepflegt wird. Diese nationalen Register sind faktisch so etwas wie die »Grundbücher« des Internets. Wer als Domaininhaber vermerkt ist, ist der Eigentümer der Domäne, also der Webadresse. Für zwei aktuelle Vorgänge ist dieser Unterschied von elementarer Bedeutung.

Zum einen das Urteil des OLG Celle vom 8.4.2004. Im vorliegenden Fall hatte eine WebAgentur eine Kundendomain widerrechtlich auf ihren Namen registrieren lassen. In der (durchaus kontroversen) Kommentierung des LawBlogs von Rechtsanwalt Arne Trautmann heißt es richtigerweise dazu:

Eigentlich gibt es keinen wirklich triftigen Grund, eine Domain für einen Kunden nicht auf dessen Namen als Inhaber zu registrieren. Ziemlich dünn ist jedenfalls das Argument der Kundenbindung: gerade mit der Domain kann man einen Kunden bestenfalls erpressen, nicht aber binden. Es tut an dieser Stelle also nicht weh, dem Urteil Folge zu leisten und damit jedenfalls auf der sicheren Seite zu stehen.

Leider gibt es nach wie vor genügend schwarze Schafe die lieber auf ihren, statt auf den Namen ihrer Kunden registrieren oder auch Altbestände dieser Praxis mit sich herumschleppen. Als Kunde sollten Sie ein hohes Interesse daran haben, dass Sie für Ihre Domain auch mit Ihren Namen und mit korrekter Adresse beim Registrar als Domaininhaber vermerkt sind!

Denn: dieser Umstand wird nach dem 12. November 2004 von zunehmender Bedeutung. Ab diesem Datum gelten für alle im ICANN akkreditierten Registrare (das sind praktisch alle namhaften deutschen Webhoster) veränderte Umzugsregeln. Bisher mußte der Provider, bei dem eine Domain bisher gehostet wurde, einem Umzug zu einem anderen, neuen Provider explizit zustimmen. Nun wird daraus ein expliziter Widerspruch. Das Umzugsverfahren wird also in aller Regel vereinfacht und beschleunigt. Aber diese Vereinfachung und Beschleunigung gilt auch für einen widerrechtlichen Domaineigentümer! Eines bleibt nämlich unverändert: Initiator eines solchen Umzugsverfahrens kann immer nur der Domaininhaber sein. Fatal wenn dies ein unberechtigter Dritter ist, der über ihre Adresse im Internet nun frei und relativ ungebremst verfügen kann. Kommt es zu einem Rechtsstreit sind zwar – wie oben gesehen – die Chancen hoch die Domain zugesprochen zu bekommen. Aber die Zeit die bis zu einer solchen Klärung verstreicht kann das faktische Ende der Domain und ggf. ihres Geschäfts bedeuten.

Unsere Handlungsempfehlung daher:

  • Prüfen Sie unter http://www.denic.de/de/whois/index.jsp ob Sie als Domaininhaber für ihre .de-Domain eingetragen sind. Achten Sie auch darauf, ob ihre aktuellen Adressdaten sind und ob innerhalb einer Firma der richtige Ansprechpartner benannt ist.
  • Leiten Sie ggf. ein sogenanntes Eignerwechselverfahren ein, mit dem Sie den Domainnamen auf sich übertragen lassen können.
  • Sollten Sie sich bei ihrem bisherigen Provider aufgrund der Registierungsvorkommnisse nicht gut aufgehoben fühlen oder bekommen Sie beim Eignerwechsel von ihm Steine in den Weg gelegt – erwägen Sie einen Providerwechsel.
  • Kontaktieren Sie uns, wenn Sie einen stressfreien Service für alle Arbeiten vom Domaincheck bis zum Provider- und/oder Eignerwechsel wünschen.

Webdesign

Webdesign und Webprogammierung sind die beiden Hauptgeschäftsfelder von redaktiv. Unter Webdesign verstehen wir insbesondere barrierefreies Webdesign. Webdesign lehnt sich immer an den Unternehmenskontext an. Wir übernehmen z.B. vorhandene Gestaltungen von Printmedien, Logos etc. und überführen Sie in ein entsprechendes Webdesign. Bei uns gibt es kein WebDesign von der Stange. Wir bieten keine fertigen Webdesign Layouts oder Webdesign Templates zum Fixpreis an. Bei uns ist jedes WebDesign individuell entwickelt. Bei der Entwicklung von Webdesign verwenden wir in erster Linie CSS um Layout und Inhalt bestmöglich von einander zu trennen. Nur so kann im Rahmen eines Redesigns ein vorhandenes Webdesign leicht gegen ein neues Webdesign ausgetauscht werden.

Webprogrammierung

Neben Webdesign gehört Webprogrammierung zum zweiten wichtigen Standbein von redaktiv. Unter Webprogrammierung subsumieren wir alles was über statische HTML Seiten hinaus geht. Dazu gehören insbesondere die Webprogrammierung in PHP, die Webprogrammierung in Perl und Webprogrammierung zur Anbindung von MySQl Datenbanken. Wir haben bereits Webprogrammierung für Foren, Webprogrammierung für Shops und Webprogrammierung für Content Management Systeme erfolgreich abgeschlossen.